Donnerstag, 1. September 2016

Komplettentwaffnung der EU-Bürger zunächst eingeschränkt

Pressemeldungen vom Juni zum Waffenrecht revidiert

Im Juni war in der Presse zu lesen, dass künftig auch Gaspistolen und Spielzeugwaffen registriert werden müssten. Mit dieser Maßnahme sollte angeblich Terror bekämpft werden. Anscheinend haben die Brüsseler Bürokraten die Lächerlichkeit dieser Maßnahme erkannt und auch, dass eine Entschärfung der irrwitzigen Verordnung mehr als angebracht wäre. Das haben sie nun teilweise getan.

Bereits am 14. Juli stimmte der zuständige Ausschuss des EU-Parlamentes für eine Überarbeitung der Gesetzesvorlage, wie die FAZ berichtete. Anscheinend wurde sogar in Brüssel erkannt, dass Gaspistolen, Halbautomaten und Spielzeugwaffen recht wenig mit Terror zu tun haben. Was Leuten mit gesundem  Menschenverstand natürlich schon etwas länger klar ist.

Sonntag, 21. August 2016

Einbruchhemmende Türen

Einbruchhemmende Türen schrecken Langfinger schnell ab

Türen stellen für Einbrecher einen beliebten Zugang zum Objekt der Begierde dar. Besonders Standardtüren sind von ihnen spielend leicht zu öffnen. Genauso einfach wie Fenster ohne einbruchhemmende Beschläge. Zwar lassen sich auch Standardtüren in einem gewissen Rahmen aufrüsten, auf Nummer sicher geht man aber mit einbruchhemmenden Türen, die nach speziellen DIN-Normen angefertigt werden. Ähnlich wie einbruchhemmende Fenster. Die bekannteste Norm hierfür ist wohl die DIN-EN 1627. Die DIN unterteilt hier nochmals in die beiden Klassen WK1 (RC1) und WK2 (RC2).

Sonntag, 14. August 2016

Pfefferspray - Wirkung und Geschichte

Pfefferspray - ein überzeugendes Argument

Das Wort Pfefferspray ist zur Zeit in aller Munde. Wer einmal auf eine scharfe Chili-Schote gebissen hat, kennt die durchschlagende Wirkung und die Unmöglichkeit, das starke Brennen in Mund und Hals wieder loszuwerden. Dasselbe Prinzip findet bei der Herstellung von Pfefferspray Anwendung.

Es ist in heutigen Zeiten notwendig geworden, sich  etwas intensiver mit Selbstverteidigung zu beschäftigen als noch vor einigen Jahren. Auf Deutschlands Straßen wird es von Monat zu Monat gefährlicher. Vor allem für Frauen. Richtig angewendet, kann das Pfefferspray wirkungsvoll gegen Angreifer schützen.

Samstag, 6. August 2016

Die Alarmanlage - keine wirklich neue Erfindung

Die Alarmanlage - eine etwas längere Geschichte

Alarmanlagen, oft auch EMA genannt, für den Einbruchschutz sind heutzutage etwas vollkommen normales. Sie haben jedoch eine lange Entwicklung hinter sich. Die ersten Anfänge erscheinen aus heutiger Sicht eher etwas holperig, hatten aber denselben Zweck wie heute. Nämlich Leben und Eigentum vor fremdem Zugriff zu schützen. Dieses Bedürfnis gab es schon immer.

Einbrüche gab es bereits in der Steinzeit

In der Steinzeit waren Nahrungsvorräte und wärmende Tierfelle lebenswichtig. Diese Güter waren natürlich auch bei den  Mitmenschen sehr begehrt und wurden häufig gestohlen. Meistens, wenn die Besitzer abwesend waren. Das führte dazu, dass wertvolle Güter oft sehr gut vor Einbrechern versteckt wurden mussten. Die Alarmanlage der Steinzeit hiess Mensch. Dieser musste allerdings anwesend sein. Die eigentliche Geschichte der Alarmanlage begann jedoch erst in der Antike, die Umsetzung technischer Ideen im siebzehnten Jahrhundert.

Samstag, 16. Juli 2016

Einbruch - was ersetzt die Hausratversicherung?

Die Hausratversicherung

Die deutsche Kriminalstatistik für das Jahr 2015 weist bei Wohnungseinbrüchen eine Steigerung von etwa 10% gegenüber dem Vorjahr aus. Die Aufklärungsquote erreicht derzeit nicht einmal 20%. Das liegt zum einen an der dünnen Personaldecke der Polizei, zum anderen an der steigenden Einbruchsquote.

Insbesondere fällt die Steigerung von Tageswohnungseinbrüchen besonders auf. Trotz oft vorhandenen  Alarmanlagen. Daher wird es Zeit, nicht nur bei der Einbruchsvorbeugung aktiv zu werden, sondern auch die Hausratversicherung in Bezug auf Einbruch auf den neuesten Stand zu bringen. Ein Einbruch kann ohne fehlende Hausratversicherung schnell zur Privatinsolvenz führen.

Präventionsmaßnahmen, beispielsweise für Türen oder Fenster, sollen einen Einbrecher möglichst lange am Eindringen zu hindern. In den allermeisten Fällen dauert es lediglich wenige Minuten, bis er genervt aufgibt. Denn eines haben Einbrecher nicht: Zeit. Präventionsmaßnahmen verhindern etwa 42 Prozent aller Einbrüche. Aber nicht immer.

Samstag, 25. Juni 2016

Fenster und Einbruchschutz

Einbruchhemmende Fenster

Erdgeschossfenster sind bei Einbrechern beliebt, weil sie leicht erreichbar sind. Standardfenster können darüber hinaus leicht aufgehebelt oder anderweitig geöffnet werden. Neben der Sicherung von Türen und Kellerschächten ist der Einbau einbruchhemmender Fenster daher genauso wichtig für eine effektive Einbruchsvorbeugung.

Obwohl das Einbrechen in ein Haus durch die Tür oft nicht so schnell auffällt wie der umständliche Einstieg durch ein Fenster, sind Fenster mit Standardbeschlägen ungleich leichter zu überwinden. Die Schwachstellen sind vor allem die Verriegelungszapfen.